Fakten


WHG


"Voll Ernst das Spiel und heiter alle Arbeit"

Heisenberg Seit dem 1.März 1975 trägt unsere Schule, das jüngste und mittlerweile größte der vier Göppinger Gymnasien, den Namen des berühmten, aber durchaus  auch umstrittenen Physikers, Philosophen und Nobelpreisträgers Werner Heisenberg (1901-1976), der uns dieses viel zitierte Wort des schwäbischen Dichters Friedrich Hölderlin (1770-1843) bei der offiziellen Namensgebungsfeier (siehe Foto) als sein ganz persönliches Motto mit auf den Schul-Weg gegeben hat.

Zahlen 2014/15

Im laufenden Schuljahr 2014/15 besuchen ca. 808 Schüler/innen in 34 Klassen unsere Schule, unterrichtet von 65 Lehrer/innen (+ 12 Oberreferendare).


Infos

Leitbild

Nutzungsbedingungen Computerräume


WHG-Poster 2011

Poster 2011

©frank schmidt/2011

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Profil

Die erste Fremdsprache, mit der die 5er bei uns konfrontiert werden, ist ENGLISCH. Ab Klasse 6 kann man sich für FRANZÖSISCH oder LATEIN (Zusatz-Info Latein) entscheiden. Alle Schüler haben  ab Klasse 8 die Möglichkeit, SPANISCH als dritte Fremdsprache oder das NATURWISSENSCHAFTLICHE PROFIL zu wählen.

Sprachen


Stundentafel


Unterrichtszeiten

Vormittagsunterricht

1.Stunde 07.35 - 08.20 Uhr
2.Stunde 08.25 - 09.10 Uhr
Große Pause 09.10 - 09.25 Uhr
3.Stunde 09.25 - 10.10 Uhr
4.Stunde 10.15 - 11.00 Uhr
5.Stunde 11.05 - 11.50 Uhr
6.Stunde 11.55 - 12.40 Uhr
7./8.Stunde 12.45 - 14.00 Uhr


Nachmittagsunterricht

9.Stunde 14.05 - 14.50 Uhr
10.Stunde 14.55 - 15.40 Uhr
Pause 15.40 - 15.50 Uhr
11.Stunde 15.50 - 16.35 Uhr
12.Stunde 16.40 - 17.25 Uhr

Neues Struktur-Modell der gymnasialen Oberstufe

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Arbeitsgemeinschaften

  • Arbeitswelt: BoGy, Dokumentation
  • Medien: Schülerzeitung GUCKLOCH, Internet
  • Musik: Chor I & II, Orchester, BigBand 
  • Naturwissenschaften: Tierwelt, Umwelt
  • Sport: Ausdauer, Tanz, Badminton, Ball-AG, Jugend trainiert für Olympia
  • Sprache: English Theatre, Debating, Lesen
  • Sonstiges: Peer Educators

Projekte


Feste

  • Schulkonzert
  • Schulfest
  • Discos und andere SMV-Aktivitäten
  • Veranstaltungen vom Verein der Freunde des WHG

Fest Fest2


Schüler-Austausch

  • Frankreich
  • Malta

Projektgruppe Schulklima

Alle gehen immer den direkten Weg 
Schüler, Lehrer, Schulleitung und Eltern

Konflikte, Missverständnisse oder Unstimmigkeiten werden von den betroffenen Personen oder Gruppen selbst geregelt. Erst wenn dabei keine Lösung gefunden werden kann, können Dritte zur Vermittlung eingeschaltet werden.
Die Einhaltung des "direkten Wegs" setzt gegenseitige Achtung und Mut voraus. Wer die jeweiligen Ansprechpartner übergeht, verlässt den "direkten Weg".

Beispiele

  • Schüler-Schüler: Wenn Schüler sich untereinander nicht verständigen können, werden die Klassensprecher, dann die Streitschlichter herangezogen. In einem weiteren Schritt kann die Lehrer- oder Eltern-Ebene einbezogen werden.
  • Schüler-Lehrer: Konflikte zwischen Schüler und Fachlehrer sind zunächst mit den Fachlehrern selbst zu regeln. Scheint der Konflikt unlösbar, ist der Klassenlehrer die nächste Anlaufstelle, dann der Verbindungslehrer.
  • Eltern/Schüler-Lehrer: Auch Eltern sollten sich zunächst direkt an den Fachlehrer wenden. Dabei kann der Schüler gegebenenfalls am gemeinsamen Gespräch teilnehmen. In einem weiteren Schritt kann der Klassenlehrer die Vermittler-Rolle übernehmen. Erst wenn im direkten Kontakt der Konflikt nicht gelöst wird, kann die Schulleitung einbezogen werden.
  • Lehrer-Lehrer: Bei Unstimmigkeiten im Kollegium sollte ebenfalls der "direkte Weg" gegangen werden, so dass Beschwerden nicht auf dem Umweg über die Schulleitung wieder zurück an die Kollegen gelangen (d.h. persönlicher Kontakt, Personalrat, Frauenvertretung)
  • Lehrer-Schulleitung: Auch bei Problemen mit der Schulleitung sollen die Kollegen den unmittelbaren Kontakt suchen. Als Vermittler können Personalrat oder Frauenvertretung fungieren.  us